Wir planen und übernehmen Ihre energetische Fassadensanierung — im laufenden Betrieb, ohne Mietausfall.
Die Beauftragung im GÜ-Modell der BSF hat für eine reibungslose Abwicklung gesorgt und die Vertragsziele voll erfüllt.Fr. Monshi · M&G Real Estate
Die Vorfertigung der Flügel sicherte einen zügigen Tausch — sauber, leise und schnell.Hr. Wüller · Heidersberger Fassadenbau GmbH
Mit CBF und BSF konnten wir eine elegante, funktionale Lösung schaffen, die energetisch überzeugt und perfekt in den Bestand passt.Hr. Wiederstein · up Architekten
Die Zusammenarbeit mit BSF hat es ermöglicht, die Montage effizient umzusetzen. Besonders die Steuerung und Abstimmung mit den Nutzern und Auftraggebern haben den Bauablauf spürbar optimiert.Hr. Hohmann · Hohmann Systemtechnik GmbH
Wir wollten keine lange Phase des Leerstands, sondern eine Lösung, die die Fassade auf den heutigen technischen Stand bringt, Energiekosten senkt, Ressourcen schont und das Gebäude gleichzeitig gestalterisch stärkt — ohne den laufenden Bürobetrieb zu unterbrechen.Jakob Meves · Architekt, Vertreter der Bauherren
Die Beauftragung im GÜ-Modell der BSF hat für eine reibungslose Abwicklung gesorgt und die Vertragsziele voll erfüllt.Fr. Monshi · M&G Real Estate
Die Vorfertigung der Flügel sicherte einen zügigen Tausch — sauber, leise und schnell.Hr. Wüller · Heidersberger Fassadenbau GmbH
Mit CBF und BSF konnten wir eine elegante, funktionale Lösung schaffen, die energetisch überzeugt und perfekt in den Bestand passt.Hr. Wiederstein · up Architekten
Die Zusammenarbeit mit BSF hat es ermöglicht, die Montage effizient umzusetzen. Besonders die Steuerung und Abstimmung mit den Nutzern und Auftraggebern haben den Bauablauf spürbar optimiert.Hr. Hohmann · Hohmann Systemtechnik GmbH
Wir wollten keine lange Phase des Leerstands, sondern eine Lösung, die die Fassade auf den heutigen technischen Stand bringt, Energiekosten senkt, Ressourcen schont und das Gebäude gleichzeitig gestalterisch stärkt — ohne den laufenden Bürobetrieb zu unterbrechen.Jakob Meves · Architekt, Vertreter der Bauherren
Extreme Temperaturen im Sommer und Winter. Hohe Heiz- und Kühlkosten. Der Druck kommt von innen.
Mit jeder neuen ESG-, GEG- und EU-Vorgabe. Energieeffizienz, Taxonomie-Reporting und Sanierungspflichten werden zum wirtschaftlichen Faktor.
Das Gebäude wirkt von außen veraltet, erste Schäden zeigen sich, hohe Betriebskosten schrecken ab.
Hilft kurzfristig — behandelt aber nicht die Ursache der hohen Energie-, Betriebs- und Wartungskosten.
Über Fassade und Fenster geht der Großteil der Wärme- und Kühlenergie verloren. Deshalb verpflichtet die EPBD Europas Bestandshalter, die energetisch schlechtesten Nichtwohngebäude zu sanieren:
Wer heute saniert, kommt den Vorgaben zuvor, beantwortet steigende Nutzeransprüche — und nutzt Förderungen, bevor der Sanierungsdruck den Markt verteuert.
Wirtschaftlich ist die energetische Sanierung in vielen Fällen der deutlich sinnvollere Weg. Aber beide Wege teilen ein unterschätztes Risiko —
Fassadensanierung im Bestand ist kein klassisches Bauprojekt: Vieles ist unbekannt, und je mehr Anbieter beteiligt sind, desto höher das Risiko, dass Planung und Ausführung auseinanderlaufen.
Bestand heißt Unbekanntes — Aufbau, Anschlüsse, Altlasten. Viele Anbieter bepreisen dieses Risiko pauschal: mit Aufschlägen von teils über 50 %, die nicht einmal die Schnittstellen abdecken. Erfahrung aus der Ausführung ersetzt Pauschalen: Wer den Bestand lesen kann, beziffert das Risiko — durch Bestandsaufnahme und Bauteilöffnung, bevor gebaut wird.
Fassadensanierung verlangt tiefes technisches Verständnis der Fassade selbst — Materialverhalten, Fertigungslogik, Montageabläufe. Fehlt diese Tiefe in der Planung, wird sie auf der Baustelle teuer nachgekauft.
Rohbau, Dämmung, Fenster, Bekleidung, Abdichtung — wo Gewerke aufeinandertreffen, entstehen Fehler. Diese Schnittstellen muss jemand präzise steuern. Sonst steuert sie niemand.
Entstehen Mehrkosten durch falsche Planung oder Misskommunikation, gibt es bei klassischen Strukturen keinen Gesamtverantwortlichen. Sie tragen das Delta.
Nachträge sind selten Pech — sie sind die vorhersehbare Folge unzureichender Bestandsaufnahme und Planung, und davon, dass ausführende Partner erst nach der Planung ins Projekt kommen. Wer den Bestand vorab erfasst und die Ausführenden früh einbindet, plant Nachträge weg.
Fürs Ungewisse werden oft pauschal über 50 % aufgeschlagen — und selbst das deckt die Schnittstellen nicht. Läuft es schief, wird es schnell mehr. Das Delta tragen Sie.
Die Vorteile der energetischen Sanierung, ohne Planungsstress: Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung mit allen angrenzenden Gewerken in einer Hand.
Keine Risikopauschalen: Wir beziffern das Ungewisse, bevor gebaut wird.
Inkl. Bauteilöffnung: Mit Erkenntnissen zu Aufbau, Statik, Wasserführung und energetischem Zustand. Das Ungewisse wird beziffert, nicht pauschaliert.
Sanierungsvarianten, technisch und wirtschaftlich ausgewertet — mit CO₂-Einsparung und Förderfähigkeit.
Abstimmung mit Mietern und allen Stakeholdern — tagesgenau und nutzungsorientiert getaktet.
Varianten mit kalkulierten Kosten. Sie entscheiden auf Zahlenbasis — nicht auf Pauschalen.
Individuell an leistungsfähige Partner aus dem eingespielten Netzwerk, welche bereits in der Planung eingebunden sind.
Koordination aller Gewerke, reibungslose Abläufe, termingerechte Ausführung — mit tagesgenauem Status.
Viele Anbieter planen — und überlassen die Umsetzung anderen. BSF übernimmt Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung als Generalübernehmer, mit einem eingespielten Partnernetzwerk statt wechselnder Nachunternehmer.
Aufgebaut auf der Fassadenexpertise der Schwesterfirma CBF Fassadenberatung, die seit 1997 Fassadenprojekte plant und begleitet. Team mit Erfahrung aus der Ausführung — für deutlich kürzere Bauzeiten und weniger Risiko. Planung und Ausführung greifen von Anfang an ineinander und werden gemeinsam gedacht.
Analyse der Bestandsfassade vor Ort, Sanierungskonzepte mit klaren Kosten, Abstimmung mit allen Gewerken, Steuerung der kompletten Umsetzung. Sie wissen immer, an wen Sie sich wenden — und unser Vertrags- und Geschäftsmodell richtet unsere Anreize voll auf Ihren Projekterfolg aus.
Frühe, detaillierte Entscheidungsvorlage. Ausführende Partner bereits in der Planungsphase eingebunden. Kostenobergrenze für das gesamte Projekt.
Die größte Sorge vieler Eigentümer: Mietausfall während der Bauphase. Dabei geht Sanierung auch ohne Stillstand — im laufenden Betrieb, Ihre Immobilie bleibt durchgehend ertragsfähig.
Fördermöglichkeiten fließen bereits in die frühe Projektplanung ein — Identifikation und Einbindung passender Programme inklusive. In vielen Projekten reduzieren erhebliche Förderbeträge die Gesamtinvestition deutlich.
Schicken Sie uns Infos zu Ihrer Fassade — wir sprechen in einem Erstgespräch über Ihr Objekt und die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung. Sie erhalten eine klare Ersteinschätzung, bevor Sie irgendetwas entscheiden.
Ein Gebäude, das außen überzeugt und innen funktioniert, findet Mieter — und hält sie.
Energetische Qualität ist bei Bestandsimmobilien der direkteste Werthebel.
Je nach Gebäude sind 30–35 %, oft bis zu 50 %, Einsparung beim Heizen realistisch — plus deutlich weniger Kühlbedarf im Sommer.
Hat Fassadentechnik und Management studiert, war bei ausführenden Fassadenbaubetrieben tätig und leitet heute die CBF — bei der BSF verantwortet er als geschäftsführender Gesellschafter Vertrieb und Projektleitung.
Hat Wirtschaftsingenieurwesen und Finance studiert, war Strategie- und M&A-Berater sowie Geschäftsführer eines Softwareunternehmens — bei der BSF verantwortet er die kaufmännische Leitung.
Seit 1997 Planung und Beratung für komplexe Fassadenprojekte — über 250 Projekte, mehr als 1 Mio. m². Die Fachtiefe hinter jeder BSF-Sanierung.
cbfassadenberatung.de →Immer dann, wenn Ihre Immobilie hohe Energieverluste aufweist, die Vermietbarkeit sinkt oder der regulatorische Druck steigt. Gerade bei älteren Gebäuden liegt hier oft ein direkter Hebel für Kostenreduktion und Wertsteigerung. Entscheidend ist, dass die Maßnahme richtig geplant wird — sonst kippt die Wirtschaftlichkeit durch steigende Kosten oder lange Bauzeiten.
Die Kosten hängen stark vom Zustand der Fassade und dem gewählten Konzept ab. Im Markt entstehen häufig Kostensteigerungen von 20–40 %, weil Risiken erst spät erkannt werden. Ein fester Ansprechpartner, der den Überblick über alle Gewerke und Kostenfaktoren behält, erkennt Risiken frühzeitig und vermeidet Fehler.
Nein. In vielen Fällen kann die Sanierung mit BSF im laufenden Betrieb umgesetzt werden: Mieter bleiben im Gebäude, Flächen bleiben nutzbar, keine oder minimale Mietausfälle. Das ist ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit des Projekts.
Die Dauer hängt von Größe und Komplexität der Immobilie ab. Klassische Prozesse ziehen sich oft unnötig in die Länge, weil Planung und Umsetzung getrennt sind. Bei BSF überschneiden sich Planung und Umsetzung in den meisten Fällen — so lässt sich die Bauzeit deutlich verkürzen und besser planen.
Je nach Gebäude sind Energieeinsparungen von 30–35 %, oft bis zu 50 %, im Bereich Heizen realistisch. Zusätzlich kann sich der Kühlbedarf im Sommer deutlich reduzieren. Diese Einsparungen wirken direkt auf Betriebskosten, Vermietbarkeit und Rendite.
Für energetische Maßnahmen stehen verschiedene staatliche Förderprogramme zur Verfügung. Die Höhe hängt vom Projekt und den erreichten Effizienzstandards ab. In vielen Fällen lassen sich signifikante Förderbeträge realisieren, die die Gesamtinvestition spürbar reduzieren.
Die meisten Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Umsetzung: fehlende Abstimmung zwischen Planern und Ausführenden, unklare Verantwortlichkeiten, Kostensteigerungen durch Nachträge, zu komplexe Projektstrukturen. Ohne klare Gesamtverantwortung entstehen genau die Risiken, die Eigentümer vermeiden wollen.
Bei einer Komplettsanierung wird die Fassade vollständig entfernt und neu aufgebaut — mit entsprechend hohem Aufwand, Kosten und oft Mietausfällen. Eine energetische Sanierung setzt auf den Bestand auf und optimiert ihn gezielt. Das ermöglicht in vielen Fällen eine deutlich wirtschaftlichere Umsetzung bei vergleichbarer Wirkung.